Bleib gesund – mit Digital Detox!

Ich bin ein Fan von Social Media, von Weiterbildungen, bin wissensdurstig und freue mich stets über interessante Impulse, spannende Leute, Querdenker und Menschen, die in dieser Welt etwas zum Positiven verändern wollen.

Was mir in letzter Zeit mehr und mehr auffällt (sei es durch meine eigene Erfahrung, die meiner Freunde oder auch Klienten), wie schnell man – wenn man nicht aufmerksam ist – in eine Negativspirale und in Stress gerät.

Zu viel ist nie gut – egal von was. Und insbesondere bei Social Media reden wir von Zeit, Momenten der Ruhe und guten Nerven.

Es ist keine Neuigkeit, dass der Großteil der Menschen nach der Nutzung Sozialer Medien nicht unbedingt besser drauf ist.

Und um es ganz deutlich zu sagen – ich glaube, dass die modernen Medien – neben all ihren Vorteilen, wenn man sie dosiert und sinnvoll einsetzt – krank machen.

Dir wird suggeriert, dass alle anderen ihr Leben voll im Griff haben, alle sind immer fröhlich, im Urlaub, die Beziehung läuft super und jeder gewinnt bei der Auslosung der örtlichen Drogerie einen Smart. Nur du selbst nicht!

Und was noch viel schlimmer ist: Durch die Möglichkeit, sich mal eben in der Supermarktschlange in Facebook und Co zu loggen, umzugucken, ob es etwas (zu 99% Unwichtiges) gibt, verlieren wir die Möglichkeit kurze Ruhepausen im Alltag einzulegen. Durchzuatmen. Einfach so vor sich hinzuschauen. Übrigens ein sehr schönes Zitat von Astrid Lindgren, welches sinngemäß lautet, dass man dann doch auch noch Zeit braucht, um einfach mal vor sich hinzuschauen.

Wann nimmst du an der Ampel wahr, wie schön die Ränder mit verschiedenen Schmetterlingsblumen bepflanzt sind? Wann guckst du dir die Leute um dich herum an? Wann hast du das letzte Mal richtig tief durchgeatmet? So, dass du ansatzweise dein ganzes Lungenvolumen ausgenutzt hast und nicht gerade mal so viel, dass es zum Überleben reicht?

Ich sehe auch die Inputs vieler Internetvorbilder –  gerade im Seminarmarkt – sehr kritisch. Hier wird von Menschen, die mit Sicherheit eine positive Absicht verfolgen (ok, nach dem NLP verfolgt jeder Mensch eine positive Absicht – ihr wisst schon, was ich meine 😉  ) suggeriert, dass man sich nur bis zu seinem Ziel durchkämpfen und „vorne mit dabei sein kann“, wenn man die Seminare besucht. Seminare, bei denen man erstmal ein paar Tage und Nächte am Stück wach sein muss und allerlei Übungen macht, um dann in Nacht 3 – wenn man wahrscheinlich total im A…(räusper – Entschuldigung) ist, deeeen entscheidenden Durchbruch zu haben.

Was bitte soll das? Alle – auch ich – sprechen über das Thema Selbstliebe und dann soll man sich selbst über Tage hinweg so kasteien? Weiterentwicklung nur möglich sein, wenn man so richtig an seine Grenzen geht und vor allem viel Kohle hinblättert? Anstrengen und für seine Ziele arbeiten – ja natürlich. Aber ich wähle lieber einen anderen Weg. Einen, der sich gut anfühlt und bei dem ich den Eindruck habe, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit sind.

Eine meiner Freundinnen hat vor einiger Zeit einen tollen Schritt gemacht. Einen Tag in der Woche ist das Handy komplett aus. Nicht erreichbar. Konsequent. Sie selbst berichtet, dass das eine ihrer besten Entscheidungen war, und dass sie an diesen Tagen eine unglaubliche Ruhe und Klarheit hat UND vor allem viel mehr schafft.  Keine Ablenkungen. Auf einen Sache fokussieren. Zur Ruhe kommen.

Ein paar kleine Anregungen für dich, die du vielleicht in deinen Alltag einbauen magst:

  • Digital-Detox-Tag austesten
  • Lade dir eine App herunter, die mal ein paar Tage mitloggt, wie lange du online warst.
  • Versuche einmal zu zählen, wie oft du dich am Tag in die Handy einloggst.
  • Wenn du diese Daten hast, hinterfrage bitte, was du an diesen Tagen an wichtigen Impulsen für dich mitgenommen hast und ob der zeitliche Aufwand gerechtfertigt war (danach bitte App löschen und Erfahrungen umsetzen ;-))
  • Mache dir bewusst, wie oft du – einfach aus Gewohnheit – nach deinem Handy greifst und entscheide dich bewusst dafür, es nicht zu tun. Nutze den Moment!
  • Suche dir, wenn du ebenfalls ein so vielseitig interessierter Mensch bist und dich gerne weiterbildest, eine Podcast-App, in der du vielleicht die Podcasts von 1-2 Leuten verfolgst, die dich gerade am meisten ansprechen. Mehr nicht!
  • Eine Freundin von mir – ebenfalls Coach – hat mir am Anfang den Rat gegeben, dass du das, was für dich wichtig ist, sowieso erfährst. Ich hatte auch die Sorge, etwas Wichtiges zu verpassen, wenn ich mich nicht täglich mehrfach durch Facebook scrolle.
  • Und eine ganz tolle Erfahrung – im Urlaub mal einfach für eine ganze Woche abtauchen – herrlich! Nicht erreichbar sein. Und wenn wir das schwer fällt, weil ja mit den Eltern, erwachsenen Kindern, Oma etwas sein könnte – vielleicht macht dein Partner nicht ganz so konsequent mit und informiert dich, wenn es etwas WIRKLICH Wichtiges gibt.
  • Wer im Notfall tatsächlich immer erreichbar sein muss, kann die Funktion am Handy nutzen, mit der man nur für ein paar wenige Menschen erreichbar ist. Wenn das nicht geht, kann man sich ein sog. Dumb-Phone kaufen. Das kann wirklich nur telefonieren und SMS. So wie früher. Und das Smartphone bleibt mal ein paar Stunden auf Flugmodus 😉

 

Bleibe wieder mehr bei dir. Schaue, was dir gut tut und nimm dir mehr Zeit für das reale Leben.

Entschleunigt, tut gut und macht glücklich.

In diesem Sinne – ich bin dann mal wieder offline.

 

Alles Liebe und einen entspannten Sonntag,

 

Nadine

 

Text: © by Nadine Kühn, 2018, all rights reserved

Bild: © www.pixabay.com

 

 

 

Coaching zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz – Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse

Es gibt gute Neuigkeiten für alle, die auf einen Therapieplatz warten und für die Zwischenzeit gerne die Hilfe eines Coaches in Anspruch nehmen wollen.

Coaching ersetzt in keinem Fall eine Psychotherapie, jedoch können die Coachingtechniken helfen, Beschwerden zu lindern und die Wartezeit auf einen Therapieplatz zu überbrücken.

Was viele nicht wissen -eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist in vielen Fällen möglich.

Erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse nach den Fragebögen für Hausarzt, Coach und Coachee.

Eine Empfehlung des Hausarztes ist zwingend erforderlich.

Bei  Fragen, kommen Sie gerne auf mich zu.

Herzliche Grüße

 

 

Neuer Schwung für deine Beziehung? So läuft es bald wieder rund!

Ich wünsche dir einen guten Morgen. Und zum anstehenden Wochenende möchte ich dir ein paar Gedanken zum Thema Beziehung mitgeben.

Oft ist uns erst bewusst, was wir hatten, wenn wir es verloren haben.

Im Buch „Tu, was dir am Herzen liegt“ schreibt Andrew Matthews über zwei Listen, die man über den Partner haben kann. In diesem Fall die kurze Liste einer Ehefrau – nennen wir sie Lisa-, auf der die paar Mängel stehen, die ihr Ehemann –nennen wir ihn Kurt – hat und auf der anderen Seite die lange Liste einer Witwe. Mit allen positiven Eigenschaften, die ihr Mann hatte. Die meisten Leute denken leider eher an die Dinge, die nicht in Ordnung sind, als an das Gute und darin liegt einer der Schlüssel zu einer glücklichen Beziehung. Wenn man ihn denn finden mag.

Aber zurück zur Ehefrau und ihren Listen.  Eines Tages wird Kurt von einem LKW überfahren. Und über Nacht wechselt Lisa von der einen zur anderen Liste. Von banalen Dingen wie: „Er hat mir keine Blumen mitgebracht, nie hat er den Müll rausgebracht, immer ließ er seine Socken herumliegen“ zu „er war so humorvoll, er hat immer ein Ohr für meine Sorgen gehabt, er hat unseren Garten wunderschön gestaltet“ und und und! Wenn wir schon zwei Listen haben, sollten wir dann nicht genau umgekehrt verfahren?

Schlüssel 1:  Konzentriere dich auf die Stärken deines Partners und nicht auf die Schwächen!

Bis zu einem gewissen Maße, kann sich dein Partner verändern und sich dir anpassen. Mit mehr oder weniger Anstrengung. In wie weit er dazu Lust hat, hängt davon ab, wie ihr miteinander umgeht.

Und vielleicht sind manche Kleinigkeiten gar nicht der Rede wert?

 

Schlüssel 2: Aufmerksamkeit

Befindet ihr euch noch in der Neukundenbetreuung oder schon in der Bestandskundenbetreuung?

Ich finde diesen Vergleich von Motivationstrainer und Speaker Tobias Beck sehr komisch und vor allem passend.

Am Anfang der Beziehung legt sich jeder unheimlich ins Zeug und tut alles, um den Partner davon zu überzeugen, dass man füreinander geschaffen ist. Man verbringt viel Zeit miteinander, liest dem anderen jeden Wunsch von den Augen ab und überrascht mit Aufmerksamkeiten, Geschenken, Nähe.

Und dann? Mit der Zeit – wenn man nicht aufpasst – kommt der fiese Alltag dahergeschlichen und verwandelt deinen Partner in eine Person, die dir häufiger auf den Keks geht, dir zusätzliche Arbeit macht oder dir bei weitem nicht die Zuneigung entgegenbringt, die du erwartet hättest. Und Zack – bist du in der Bestandskundenbetreuung. Man redet nur das Nötigste miteinander, schaut den anderen oft gar nicht mehr richtig an und kümmert sich mehr oder weniger um seinen eigenen Kram. Wohin das führt – das brauche ich dir wahrscheinlich nicht zu sagen.

Also probiere doch dieses Wochenende einfach mal aus, wie es sich anfühlt, wieder in die Anfangszeit zurück zu wechseln. Und hier kommt NLP ins Spiel. Wie hast du dich gefühlt, als ihr euch kennengelernt habt? Versuche gedanklich in diese Zeit zurückzugehen und spüre das Gefühl von damals, als wäre es immer noch genauso präsent. Lasse vor deinem inneren Auge einen Film aus dieser Zeit ablaufen. Mit hellen, intensiven Farben. Nimm mit allen Sinnen wahr, wie diese Zeit auf dich/ euch gewirkt hat.

Und dann frage dich, was genau du damals getan hast, um deinen Partner für dich zu gewinnen? Was davon kannst du an diesem Wochenende tun, was euch wieder in die Anfangszeit zurückkatapultiert?

Schlüssel 3: Mache den Anfang!

Oft höre ich, dass sich Menschen über ihren Partner beschweren, weil er irgendwelche Dinge tut, die dem anderen missfallen, andere Dinge wiederum nicht tut.

„Er liegt abends nur rum und hört mit gar nicht richtig zu“.

„Sie nörgelt nur noch rum“.

Um Pfaffer Nobiling aus Lichtensfels (Hessen) zu zitieren:

„Das Geheimnis einer guten Ehe liegt darin, dass er manchmal etwas taub und sie manchmal etwas blind ist.“

Das waren die Worte, die er uns bei unserer Hochzeit vor heute fast genau sechs Jahren mit auf den Weg gegeben hat. Ich erinnere mich auch noch oft daran 🙂

Und wenn dann die Frage kommt: Was machst du denn für ihn? Oder sie? Dann kommt oft: „Wieso sollte ich was tun, der oder die macht doch auch nichts für mich“. Klingt nach Kindergarten? Ein bisschen schon.

Wenn du eine Veränderung in deinem Leben  – in diesem Fall eine bessere Beziehungsqualität – haben willst, dann mach du den ersten Schritt. Sei du die Veränderung, die du dir wünscht und du wirst sehen, es öffnen sich Türen und Wege. Du wirst erstaunt sein, wie sich dein Partner verändert, wenn du deinen Kurs korrigierst.

Und das gilt natürlich nicht nur für Partnerschaften, sondern für alle Beziehungen zu anderen Menschen.

Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wunderbares Wochenende und eine harmonische Zeit – voller Überraschungen?

Alles Liebe

Nadine

 

 

 

 

 

Wer langsamer geht, kommt schneller ans Ziel!

Der Titel liest sich vielleicht etwas paradox, jedoch ist sehr viel Wahrheit darin, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Auch bei mir kommt gelegentlich vor, dass ich „nur mal eben schnell“ etwas erledigen will und ein kleines Zeitfenster nutze, um einen Termin, eine Besorgung, eine Verabredung hinein zu quetschen .

Und was passiert in der Regel?

Stress entsteht, du wirst unruhig und fahrig und weniger konzentriert. Gerade dann, wenn es eigentlich schnell gehen muss, schüttest du dir ein Getränk über die Bluse, es reißt die Papiertüte mit dem Einkauf, die hektisch aus dem Auto gezerrt wird oder was auch immer. Auf jeden Fall – es dauert im Nachhinein betrachtet länger, du bist am Ende des Tages erschöpft, gestresst und hast vermutlich genauso viel geschafft, als wenn du in Ruhe eines nach dem anderen gemacht oder eventuell sogar eine Sache auf einen anderen Tag verlegt hättest.

Wie im Kleinen, so im Großen

Gerade dann, wenn dir etwas sehr wichtig bist und du ein großes Ziel vor Augen hast, kann es sein, dass du zu viel auf einmal willst. Ich nenne das ganz gerne „festbeißen“. Wenn du vor lauter Eifer nicht mehr links und rechts schaust und im wahrsten Sinne des Wortes kopflos wirst. Und vor allem nicht mehr durchatmest. Auch wenn du ein großes Ziel hast und viel Arbeit vor dir liegt, ist es wichtig, Pausen zu machen, inne zu halten, das eigene Verhalten zu reflektieren und ggf. den Kurs anzupassen. Vielleicht kommt dir das bekannt vor und du kannst dich an Situationen erinnern, in denen du etwas unbedingt wolltest. Tag und Nacht hast du dich mit nichts anderem mehr beschäftigt und was ist passiert? Wenig bis nichts! Erst als du losgelassen hast, hat sich alles wie von selbst gefügt und plötzlich kam Schwung in die Angelegenheit. Interessanterweise ist dies auch beim Thema Kinderwunsch so. Wie viele Paare wünschen sich nichts mehr als ein Kind und lassen nichts unversucht. An einem Punkt, wenn der Schmerz die Hoffnung überwiegt, lassen sie los und schwupps!…in sehr vielen Fällen klappt es genau dann.

Was kannst du also tun?

  • Beobachte deine Gedanken! Immer, wenn du dich fragst, ob die Zeit zwischen zwei Terminen wohl ausreicht, etwas zu erledigen ist genau der Moment, in dem du innehalten solltest!

Frage 1 – wie lange brauchst du dafür?

Frage 2 -was könnte dazwischenkommen und wie viel Zeit könnte dies in Anspruch nehmen (alle Ampeln sind rot oder du musst eine Umleitung nehmen/ du triffst eine alte Bekannte im Supermarkt und möchtest nicht hektisch wedelnd von weitem rufen, dass du leider sooooo im Stress bist 😉 )?

Frage 3 – überlege dir, ob es wirklich erforderlich ist, die Aufgabe heute zu erledigen, oder ob sie auch bis zum nächsten oder übernächsten Tag warten kann/ delegiert werden kann

Frage 4 – gibt es eine schöne Alternative? z. B. einfach mal 30 Minuten im Feld/ Park spazieren gehen, während du darauf wartest die Schuhe vom Schuster abholen zu können oder aber während dein Kind beim Schwimmkurs ist. Du wirst sehen, dass diese Mini-Entspannung und diese kleine Verhaltensänderung große Auswirkungen auf deinen weiteren Tagesverlauf haben wird. Und davon profitierst nicht nur du, sondern alle Menschen, die dir an diesem Tag begegnen 🙂

 

  • Wenn es um die großen Ziele geht:

Mache dir die oben beschriebene Dynamik bewusst! Lehne dich zurück, atme tief durch und träume davon, wie es werden wird. Und dann gönn dir einfach mal einen Tag Auszeit oder wenn du kannst je nach Thema eine ganze Woche, in der du einfach los lässt, dich mit ganz anderen Dingen beschäftigst und dir dabei sagst, dass sich alles so entwickeln wird, wie es für dich am besten ist. Vertrauen, Loslassen und dann mit neuer Energie wieder durchstarten.

Vergiss nie: Erholung und Entspannung gehören untrennbar mit deiner Arbeit/ deinem Business zusammen! Dann bleibt dein Akku voll und du kommst entspannt ans Ziel.

Vielleicht kennst du folgende kleine Geschichte (gefunden bei Andrew Matthews – „Tu, was dir am Herzen liegt“) die so wunderbar zu diesem Thema passt:

Ein Junge reiste durch ganz Japan, um einen großen Meister der Kampfkunst aufzusuchen. Er bekam eine Audienz beim Sinseh und sagte: „Ich möchte der Beste im ganzen Land werden. Wie lange wird das dauern?

Und der Sinseh sagte: „10 Jahre.“

Der Junge sagte: „Meister, ich bin fest entschlossen. Ich werde Tag und Nacht trainieren. Wie lange wird es dann dauern?“

Und der Sinseh sagte:“Zwanzig!“

 

Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Projekte und im Alltag mehr Ruhe und Gelassenheit. Es ist ein Weg. Ich arbeite auch täglich daran. 🙂

 

Alles Liebe

Nadine

 

Text: © by Nadine Kühn, 2018, all rights reserved

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Neues Programm! –> Gesünder, fitter und energiegeladener mit NLP

Du möchtest dich endlich fitter und energiegeladener fühlen?

Deine ganze Power nutzen, um deine Ziele zu erreichen?

Glücklicher und gesünder durch den Tag gehen?

 

Dann ist vielleicht mein Programm: „Gesünder, fitter und energiegeladener mit NLP“ etwas für dich!

Wie läuft das genau ab?

In einem dreistufigen Programm erarbeiten wir gemeinsam deinen „Zielzustand“

  • Wo möchtest du hin? Woran möchtest du arbeiten? Welche Angewohnheiten (z.B. zu viel Süßes, Couch-Potatoe, etc.) möchtest du aufgeben? Welches Zielbild hast du?
  • Wir erarbeiten die Möglichkeiten und Wege zur Zielerreichung, die zu dir passen und mit denen du dich wohl fühlst
  • Ich unterstütze dich mit ausgewählten NLP-Techniken bei der Umsetzung

Ergänzend machen wir eine Bestandsaufnahme deines aktuellen Fitness- und Gesundheitslevels und sprechen auch über die Themen basische Ernährung, Schlaf, Gesundheit und Sport.

 

Was hast du davon?

  • Du bekommst durch die Impulse des Coachings endlich einen Anfang für deinen Veränderungsprozess
  • Durch die hochwirksamen NLP-Techniken ist deine Erfolgsquote wesentlich höher als wenn du einfach so loslegst (das ist wie mit den guten Vorsätzen an Silvester – wenn sich im Inneren nichts ändert, folgt auch keine Veränderung im Außen)
  • Du bekommst neue Motivation, Dinge anzupacken und Ziele zu erreichen, die du schon lange vor dir herschiebst
  • Du bekommst mehr Energie im Alltag
  • Und und und…

 

Möchtest du mehr erfahren? Dann melde dich gerne telefonisch oder per Email bei mir.

Lass uns gemeinsam durchstarten!

 

Text: © by Nadine Kühn, 2018, all rights reserved

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Go with the flow oder…was du dir von einer Meeresschildkröte abgucken kannst

Kennst du Phasen, in denen es in einem bestimmten Lebensbereich, einem wichtigen Projekt oder einem anderen Zusammenhang einfach nicht rund läuft?

Du strampelst dich ab , strengst dich an doch….alles verpufft ohne Wirkung. Es ist, als würdest du gegen Mauern rennen.

Was genau weiß die Meeresschildkröte nun, was du auch für dich nutzen kannst?

Die Meeresschildkröte ist ein sehr beeindruckendes Tier. Sie schwimmt mit geringstem Energieaufwand bis zu 7500 km um von ihrem Nestplatz zu den Futtergründen zu gelangen.

Und wird dabei auch noch steinalt. Denn wer sich keinen Stress macht, hat auch ein viel geringeres Risiko an Herz-Kreislaufbeschwerden oder anderen stressbedingten Symptomen zu erkranken. Die Meeresschildkröte verbraucht extrem wenig Energie, weil Sie die Strömung des Wassers geschickt zu nutzen weiß. Kommt ihr eine Welle entgegen, lässt sie sich im Wasser treiben und paddelt maximal so viel, dass sie ihre Position halten kann. Und wenn die nächste Welle kommt, die sie vorwärtsbringt, nutzt sie die Bewegung zu ihrem Vorteil und paddelt schneller, um die Energie des Wassers optimal zu nutzen.

Mach es doch auch einmal wie die Meeresschildkröte. Hör auf, gegen die Strömung zu kämpfen, wenn es nur unnötige Energie kostet. Es kommen auch wieder Phasen, in denen es rund läuft und sich der sogenannte „Flow“ einstellt. In diese Phasen kannst du wieder in die Vollen gehen und deine ganze Energie hineinstecken. Und bis dahin.

Innehalten, durchatmen, mal eine Pause machen. Neu sortieren.

Denn meistens macht es keinen Sinn gegen die Wellen zu kämpfen. Vielleicht hast du in deinem Leben auch schon die Erfahrung gemacht – wenn etwas so sein soll, dann geht es ganz leicht. Und dann fügt sich plötzlich alles.

Im Privaten wie im Beruf. Oder wie Maxim Mankevich vor kurzem auf einem seiner Seminare gesagt hat.

„Wenn du tust, was du liebst, kümmert sich das Universum.“

Wenn du auch ein Faible für Meeresschildkröten hast oder einfach gerne inspirierende Geschichten über das Leben liest, dann habe ich folgenden Buchtipp für dich.

„Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky

Perfekte Urlaubslektüre – tut einfach gut und regt an, mal eine Bestandsaufnahme des bisherigen Lebens zu machen. Viel Freude damit J

 

Alles Liebe

Nadine

 

Text: © by Nadine Kühn, 2018, all rights reserved

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Über die Autorin:

Nadine Kühn ist Coach für Persönlichkeitsentwicklung in Korbach, Nordhessen. Sie ist zertifizierter NLP-Master nach DVNLP und hat mehr als 15 Jahre Beratungserfahrung.  Schwerpunktthemen sind Bewältigung von Ängsten, Stärkung des Selbstbewusstseins sowie Vortrags- und Präsentationscoaching.

Traurig und erschöpft – ohne Grund?

Traurig und erschöpft – ohne Grund?

Was ist eigentlich los? Wo man hinguckt griesgrämige Gesichter, obwohl wir doch hier in Deutschland alles im Überfluss haben und es uns wirklich gut geht. Sollte man meinen… Woran kann das liegen?

Fühlst du dich auch oft traurig und niedergeschlagen und weißt eigentlich gar nicht so richtig warum?

Irgendwie ist viel zu wenig Freude in deinem Alltag und du schleppst dich von Tag zu Tag?

Dann ist es Zeit, etwas zu ändern. Denn wie Anthony Hopkins zu sagen pflegt:

„Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.“

Wenn du körperlich gesund bist und keinen Nährstoffmangel hast wie zB. Vitamin D (gerade nach diesem gefühlt endlosen Winter ist das gar nicht so unwahrscheinlich) muss es andere Gründe geben und ich nenne dir mal ein paar von den ganz Verdächtigen.

Zu viele schlechte Nachrichten

Also wenn du es schaffst, dir regelmäßig am Tag mehrere Nachrichtensendungen anzusehen und dann keine depressive Verstimmung zu bekommen – Hut ab. Gerade sensible Menschen leiden unbewusst unter den Bilder, die wir Tag für Tag serviert bekommen. Gerade die vielen Kinder, die auf der ganzen Welt in Krisengebieten unschuldig leiden müssen, zerreißen auch mir das Herz. Wenn es dir genauso geht, probiere einmal Folgendes aus.

Höre nur einmal am Tag Nachrichten und zwar im Radio. Kein TV, keine Zeitung, keine Nachrichten im Internet. Dann bleibst du informiert, musst dir aber zumindest keine Bilder ansehen. Denn Bilder machen viel mehr mit dir, als du denkst und sind viel eindrucksvoller als das einfache gesprochene Wort. Ich frage mich sowieso in letzter Zeit oft, warum auch öffentlich rechtliche Fernsehsender bei der Berichterstattung gar keine Grenzen in Sachen Pietät mehr zu kennen scheinen. Und wenn du meinst, es tut dir gut, dass schalte doch einfach mal ein bis zwei Wochen komplett ab und schau, was passiert. Die wirklich wichtigen Dinge gehen sowieso nicht an dir vorbei, weil in deinem Umfeld mit Sicherheit darüber gesprochen wird.

Zu viel Social Media

Eigentlich auch nichts Unbekanntes. Wer zu viel Zeit in den sozialen Medien verbringt, bekommt irgendwann schlechte Laune. Keiner postet ein Bild von sich, während er mit einem Infekt ziemlich umgebügelt im Bett liegt. Alle sind immer lustig, fröhlich, alle sind gefühlt IMMER im Urlaub an den wunderbarsten Orten der Welt. Und sowieso scheint es bei allen anderen runder und besser zu laufen als bei einem selbst. Das ist ein absoluter Trugschluss. Nur im Gefecht des Alltags gerät dies oft in Vergessenheit. Frage dich einmal, wie oft du am Tag in kleinen Pausen, in denen man auch einfach mal durchatmen könnte, du durch dein Handy scrollst und dir irgendwelche Infos reinziehst, die wahrscheinlich so wichtig sind, wie ein umfallender Sack Reis in China. Das habe ich zumindest bei mir selbst festgestellt.

Suche dir doch mal einen Tag in der Woche aus, an dem du Facebook und Co mal komplett links liegen lässt. Ungeahnte Möglichkeiten und Zeitfenster tun sich auf. Und was man da alles machen kann.  🙂

Bist du im richtigen Umfeld?

Wer sind die Menschen, mit denen du deine meiste Zeit verbringst. Man sagt, dass man die Summe aus den fünf Menschen ist, mit denen man die meiste Zeit verbringt. Wer sind deine Top 5? Und tun sie dir gut? Vielleicht eine Gelegenheit, deinen Freundeskreis mal nach Energieräubern abzusuchen und diese, so weit möglich in die sprichwörtliche Wüste zu schicken.

Und wie findet man die? Kennst du Verabredungen, nach denen du beschwingt, fröhlich und voller Energie nach Hause gehst? Und auf der anderen Seite die Gespräche, bei denen du unbewusst alles anspannst und nach dem Treffen den Eindruck hast, du hast die letzten Minuten oder Stunden überhaupt nicht mehr richtig durchgeatmet? Voilá, dann hast du einen Energieräuber gefunden.

Wenn du magst, probiere diese drei Dinge einmal aus und guck was passiert.

Gib auf dich acht, lass es dir gut gehen und tue mehr von dem, was dich glücklich macht.

Hier hilft übrigens eine Liste mit all den Dingen, die dir Spaß machen und/ oder dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Baue jeden Tag 1-2 Dinge davon in deinen Alltag ein. Dann ist schon ein großes Stück geschafft.

Und wenn dann jetzt noch der Frühling so richtig aus seinem Versteck kommt, kannst du voller Energie all das anpacken, was dir am Herzen liegt. Mit einem Lächeln auf den Lippen.

 

Alles Liebe

Nadine

 

 

 

 

 

 

 

 

GEWINNSPIEL – ES GIBT ETWAS ZU FEIERN :-) – Ende 11.03.2018!!!

Ihr Lieben, es gibt etwas zu feiern! Vor so ziemlich genau einem Jahr habe ich meine Selbständigkeit angemeldet. Nadine Kühn Coaching feiert also 1. Geburtstag! Ich bin total happy, dass diese tolle Aufgabe Teil meines Lebens ist und freue mich auf alles, was kommt! Und da gibt es noch die ein oder andere Überraschung. Aber mehr wird noch nicht verraten. 
Nur so viel. Ich möchte meine Freude mit euch teilen und veranstalte ein kleines Gewinnspiel. Unter allen, die mir bis 11.03.2018 eine pn, whats app oder Email schreiben, verlose ich ein 60 minütiges Coaching im Wert von 80 €. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird dann auf Facebook und auf meiner Homepage bekannt gegeben.
Ich wünsche dir viel Glück und wie immer gilt:
Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst. Vielleicht ist bei deinen Freunden jemand dabei, der gerade jetzt ein Coaching gebrauchen könnte.
Viel Erfolg und dir noch einen wunderbaren Tag
Deine Nadine

 

Die Gewinnerin steht fest:

Verena Behle!

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte melde dich bei mir – dann können wir einen Termin vereinbaren

Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben?

Hast du dir diese Frage einmal gestellt? Und wenn ja, was war deine Antwort und warum? Und hast du da vielleicht nicht noch jemanden vergessen?

Kennst du Menschen, die ständig darauf bedacht sind, dass es anderen gut geht? Die ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, nur damit andere glücklich und zufrieden sind? Obwohl sie unter den Folgen ihrer Zugeständnisse, Versprechen oder Handlungen leiden und unglücklich sind? Sich teilweise Wochen lang Gedanken machen, ob es nicht doch „zu viel“ wird oder wie sie „das alles schaffen“ sollen?

Insbesondere Frauen sind für dieses Phänomen sehr anfällig. Erst kürzlich war eine Klientin bei mir, die sehr erbost über ihren Sohn war. Ihr Sohn hat wie so oft mit der Hilfe seiner Mutter geplant und Besuch zu sich nach Hause eingeladen, den er definitiv aufgrund der Personenzahl nicht bei sich hätte unterbringen können. Die Mutter wollte Ihrem Sohn – wie immer – helfen und hat zugesagt, dass ein Teil der Besucher bei ihr schlafen kann – obwohl! Und jetzt aufpassen: Sie eigentlich selbst sehr viel um die Ohren hat und derzeit sehr ruhebedürftig ist. Der Sohn hat natürlich gerne angenommen und weil er seine Mutter kennt, schon fest mit dem Angebot gerechnet.

Vielleicht hätten die Besucher doch alle bei Ihrem Sohn schlafen können. Dann eben etwas unbequemer auf Matratzen, aber das “kann man denen ja nicht zumuten“. Die Mutter kann sich die Arbeit aber sehr wohl zumuten, obwohl sie derzeit sehr mit ihren Kräften haushalten muss?!

Mit gesundem Abstand hätte sie sagen können, dass sie nicht zur Verfügung steht und dass der Sohn seinen Besuch allein unterbringen und versorgen soll.

Das viel zitierte Ende vom Lied war, dass die beiden Streit bekommen haben, weil der Mutter der Besuch über den Kopf gewachsen ist und sie ihrem Sohn Vorwürfe gemacht hat. Und von diesem Vorwurf und gegenseitigen Schuldzuweisungen waren die beiden ganz schnell beim Eingemachten. In einem handfesten Streit mit Worten, die richtig wehtaten. Muss es denn erst soweit kommen?

Ich denke, im Endeffekt hätten beide mehr davon gehabt, wenn die Mutter herzlich aber bestimmt erklärt hätte, dass sie derzeit nicht mit einspringen kann, vielleicht aber zu einem späteren Zeitpunkt. Und an sein Verständnis appellieren. Und das nennt sich dann Selbstliebe.

Wenn du selbst nicht auf deine Bedürfnisse achtest, dir keine Pausen gönnst, weil du meinst, du müsstest noch dies und das für andere Personen tun, oder weil sonst die Nachbarn reden oder was auch immer. Oder du kannst eine Entscheidung nicht treffen, die für dich die Beste wäre, allerdings für andere  -wenn auch nur minimal –  ungünstig.

Dann darfst du einmal genauer hinsehen, woher dieser innere Antreiber, dieses Programm eigentlich kommt. Und warum du dir nicht zugestehst, dass du für dich das tust, was du auch anderen ermöglichen würdest.

Denn was ist die Folge, wenn du über längere Zeit gegen deine Wünsche und Bedürfnisse lebst?

Irgendwann kommt der Punkt, an dem du dich ausgebrannt und fertig fühlst. Und dann suchst du wahrscheinlich in der Regel nicht bei dir das Problem, sondern bei den anderen. Die so gerne angenommen haben, was du zu geben hattest. Dies belastet deine Beziehungen und ist vermutlich schlimmer, als wenn du zum rechten Zeitpunkt ein Stopp-Schild hochgehalten hättest.

Und natürlich sollst du nicht zu einem total egoistischen Menschen werden, der selbstsüchtig ist und nur seinen eigenen Vorteil im Blick hat. Davon sind die meisten von uns glücklicherweise meilenweit von entfernt.

Nein, es geht darum, für dich selbst gesunde Grenzen zu setzen.

Genau zu überlegen, wie du deine Zeit einteilen und was du erleben, erreichen, machen möchte.

Musst du wirklich eine alte Freundin anrufen, wenn dir eigentlich danach ist, dein Buch fertig zu lesen?

Musst du wirklich immer springen, wenn jemand etwas von dir möchte?

Ist es wirklich nötig, alle Dinge im Leben wenn möglich in Perfektion zu betreiben, nur damit von außen Lob und Anerkennung kommt?

Nimm dir Zeit für dich selbst. Wenn es nicht anders geht, trage dir einen Termin nur für dich in den Kalender ein. Einmal in der Woche für zwei Stunden zum Beispiel. Wo du die Dinge tun kannst, die dir am Herzen liegen.

Lerne auch einmal nein zu sagen. Du kannst vielleicht mit kleineren, unwichtigen Dingen anfangen, z.B. in dem du Tante Erna sagst, dass du kein drittes Stück Kuchen möchtest, anstatt es in dich hineinzustopfen, aus Sorge, dass Tante Erna sonst enttäuscht sein könnte. Und dich dann weiter vorarbeiten. Du wirst sehen, es ist gar nicht so schwer und fühlt sich gut an. Und zu deiner Überraschung wirst du feststellen, dass die Reaktion deines Gegenübers ganz anders ausfallen wird als erwartet. Wenn du aus deinem alten Muster aussteigst, verändern sich auch die Menschen um dich herum. Insbesondere in der Art und Weise, wie sie mit dir umgehen.

Erstelle dir eine Liste mit allen Dingen, die dich glücklich machen und die dir gut tun. Und versuche am Tag mindestens eine Kleinigkeit davon einzubauen. Eine kleine Teepause ,ein Spaziergang in der Sonne in deiner Mittagspause, eine Auszeit zum Durchatmen oder stell dir, wenn du allein bist dein Lieblingslied auf „volle Pulle“ und tanze durch die Wohnung. Was auch immer. Tu mehr von dem, was dich glücklich macht!

Und denke immer daran – Der wichtigste Mensch in deinem Leben bist du!

Wenn es dir gut geht und du in Balance bist, dann kannst du auch für andere da sein.

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und Entdecken.

Deine Nadine

 

 

Trennungsschmerz adé oder…wie werde ich ihn los in….einer Stunde?

Nein, keine Sorge. Hier geht es nicht wie im Film „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen“mit Matthew McConaughey darum, sich möglichst daneben zu benehmen, um den Freund oder die Freundin loszuwerden. Und vor allem dauert es nicht 10 Tage, sondern nur eine Stunde.

Es geht hier um eine Technik aus dem Neurolinguistischen Programmieren, mit der du dich innerlich von bereits beendeten Beziehungen, Freundschaften oder anderen Kontakten lösen kannst, die dich belasten.

Erst kürzlich war eine junge Frau bei mir, die sich von ihrem Freund getrennt hatte. Und obwohl sie sich im Klaren war, dass die Beziehung beendet und er nicht gut für sie war, konnte sie nicht richtig loslassen. Musste ständig an ihn denken und ihre Gedanken kreisten, ob sie nicht vielleicht doch einen Fehler gemacht hatte.

Nach unserem Coaching hat sie sich direkt befreiter gefühlt und eine Woche später berichtete sie mir freudestrahlend, dass sie nichts mehr empfinden würde, wenn sie Bilder von ihrem Ex sieht. Sie fühlt sich erleichtert und ist endlich offen für eine neue Partnerschaft.

Und keine Angst. Es gibt keinen Hokuspokus 😉 Es handelt sich schlicht um einen gedanklichen Prozess, der sich nur in deiner Vorstellungskraft abspielt.

Und was mir auch noch sehr wichtig ist. Es geht hier um Beziehungen, bei denen wirklich nichts mehr zu retten ist und nicht um Beziehungen, in denen es einmal kriselt oder irgendwie nicht so rund läuft. Setzt euch zusammen, interessiert euch füreinander, erinnert euch daran, wie es am Anfang war und was ihr da anders gemacht habt…Jede Beziehung, die wieder „auf Kurs“ ist, ist ein Geschenk. Aber das ist wie gesagt ein anderes Thema…

Hängst du auch noch in alten Beziehungen fest und merkst, dass sie dich belasten?

Du möchtest mehr über meine Arbeit erfahren? Dann freue ich mich über eine Nachricht von dir!

Alles Liebe

Nadine

 

 

 

 

 

Text: © by Nadine Kühn, 2018, all rights reserved

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Höhenangst? Angst vor Spinnen? Flugangst?

Hast du Höhenangst? Angst vorm Fliegen? Angst vor Spinnen, Schlangen oder was auch immer und möchtest diese gerne in den Griff bekommen? Manche Menschen laufen teilweise über Jahrzehnte mit einer Angst durch die Gegend, die sie einschränkt und bestimmte Situationen vermeiden lässt. Die langersehnte Fernreise wird nicht gebucht, weil man darauf angewiesen ist, in ein Flugzeug zu steigen. Zelten geht schon mal gar nicht, da könnten Spinnen reinkommen (kenne ich auch noch sehr gut ) und die Kinder dürfen Riesenrad nur mit Papa oder mit Mama fahren, weil das andere Elternteil den Blick nach unten scheut? Die gute Nachricht ist, man kann dieses Ängste wunderbar bearbeiten! Einfach mit der Kraft der Gedanken. Gemütlich auf einem Stuhl sitzend. Ohne Schocksituationen, ohne direkte Konfrontation. Bist du neugierig geworden? Hast du selbst solch ein Problem oder kennst du vielleicht jemandem, der froh wäre, ein solches Päckchen abzulegen? Dann schreib mir einfach eine Nachricht. Ich freue mich drauf.

Alles Liebe, Nadine

 

 

 

 

 

Text: © by Nadine Kühn, 2017, all rights reserved

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Was Hänschen nicht lernt…kann Hans jetzt endlich anpacken!

Kennst du Menschen, die ein  – objektiv betrachtet – total unlogisches und selbst schädigendes  Verhalten an den Tag legen?

Du meldest dich mal einen Tag auf eine Whats App nicht und der- oder diejenige fragt sofort, ob du „sauer“ bist? Du hast einfach viel zu tun gehabt und dein Freund oder deine Freundin vermutet direkt, dass „sie etwas gemacht hat“ oder mit eurer Beziehung/ Freundschaft etwas nicht stimmt?

Du hast einfach einen schlechten Tag und dein Gegenüber ist sich sicher, dass es etwas mit ihm oder ihr zu tun hat, obwohl der Grund deiner üblen Laune ein ganz anderer ist?

Und noch ein weiteres Beispiel. Eine Frau traut sich im Teammeeting nicht, vor allen eine gute Idee einzubringen. Weil sie irgendwann gelernt hat, dass sie lieber zurückhaltend  und still sein soll. Das ihre Ideen sowieso nicht gut genug sind und dass es besser ist, anderen den Vortritt zu lassen.

An welcher Stelle hat diese Frau oder auch die Personen aus den ersten Beispielen ihr Selbstvertrauen und ihre Zuversicht verloren? Was war der Auslöser für dieses Verhalten, welches nun wirklich keineswegs hilfreich ist?

Und um noch eine weitere Frage in den Raum zu werfen. Was kostet sie dieses Verhalten in 5, 10 oder sogar 15 Jahren, wenn sie es nicht ablegt?

In fast allen Fällen liegen solche prägenden Erfahrungen in der frühen Kindheit. Als Kind hat man noch viel feinere  Antennen für Stimmungen und Atmosphäre und merkt sofort, wenn etwas „in der Luft liegt“. Und was noch viel entscheidender ist – ein Kind glaubt, dass das, was man ihm erzählt, wahr ist. Gerade wenn es die Eltern oder nahe Verwandte sind.

Die Reaktion, die einem als Kind vielleicht als sinnvollste Lösung erschien, ist im Erwachsenenalter meist wenig hilfreich. Man begrenzt sich damit selbst, verbraucht unheimlich viel Energie und steht sich tagtäglich selbst im Wege.

Vielleicht kennst du selbst solche Situationen oder hast eine andere Verhaltensweise, die dich stört und die dich davon abhält, dein ganzes Potential zu nutzen? Befreit und glücklich zu leben? Am Morgen aufzustehen ohne mulmiges Gefühl und sorgenvolle Gedanken?

Im  NLP  gibt es ein paar wunderbare Möglichkeiten, diese Hemmschuhe über Bord zu werfen.

Du möchtest wissen, wie das funktionieren kann?

Kurz gefasst begibt man sich unter Anleitung gedanklich zurück in die Situation, in der das Verhalten entstanden ist. z.B. einen schlimmen Streit mit den Eltern oder eine Situation, in der man das Gefühl hatte, nicht gut genug zu sein.  Das wird wahrscheinlich irgendwann zwischen dem 2. Und 6. Lebensjahr sein.  Man schaut sich an, was damals passiert ist. Wenn man diese Prägesituation gefunden hat, geht man auf die Suche nach den Ressourcen, die man damals gebraucht hätte –und wer einem diese hätte geben können. Man bekommt im Rahmen des Coachings die Möglichkeit, die Vergangenheit mental neu zu erleben und in der Zukunft  gestärkt in alle vergleichbaren Situationen zu gehen.

Und egal wie viele Jahre oder Jahrzehnte du ein bestimmtes Problem mit dir herumschleppst. Du kannst jeden Tag neu entscheiden. Und du hast jederzeit die Möglichkeit loszulassen, was dir nicht gut tut.

An dem alten Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ ist gerade aus Sicht des NLP nicht viel dran.

Wenn das mal keine guten Nachrichten sind. 🙂

Überleg mal, was deine Hemmschuhe sind. Und was es dir den Alltag erschwert. Vielleicht lohnt es sich einmal hinzuschauen und aufzuräumen.

 

Alles Liebe,

Nadine

 

 

 

 

 

 

Text: © by Nadine Kühn, 2017, all rights reserved

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Rettet die Tigerbananen! – Heute mal nichts für den Kopf, sondern für den Bauch

Ja, du liest richtig. Dieser Titel hat nun wirklich gar nichts mit Coaching zu tun. Eher mit Lebensstil und gesunder Ernährung.

Ich liebe Rezepte, die lecker sind, dazu noch gesund und blitzschnell zubereitet. Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie ein Rezept ausprobiert bei dem schon vorher klar war, dass es mindestens eine Stunde dauert 🙂

Ich selbst freue mich immer sehr, wenn ich solche Tipps bekomme, daher dachte ich mir, ich teile heute mal zwei meiner Lieblingsrezepte für zwischendurch.

Der positive Nebeneffekt – du musst keine sogenannten „Tigerbanen“, also überreife Bananen, mehr wegschmeißen.

Nummer 1  ist mein absoluter Favorit: Nice Cream!

Das ist gerade im letzten Jahr ziemlich populär geworden, aber vielleicht kennst du es noch nicht. Schmeckt wie Schokoladeneis, geht total schnell, nur gute Sachen drin und das Wichtigste – es schmeckt himmlisch!

 

NICE CREAM

Man nehme:

2-3 (je nach Größe)Tigerbananen. In dünne Scheiben schneiden und einfrieren.

Die tiefgefrorenen Scheiben in einen Mixer geben, evt. kurz antauen lassen, je nachdem wie viel Power dein Mixer hat.

Dazu:

1 TL Mandelmus

2 EL Kakaopulver (zum Backen)

2 EL Ahornsirup

3-4 EL Pflanzenmilch (normale Milch geht auch)

Alles zusammen in einen leistungsstarken Mixer bis eine cremige Masse entsteht.

Es soll ja noch ein paar schöne Tage geben und ich persönlich finde – Eis geht immer!

Nummer zwei – Bananenbrot

Finde ich sehr praktisch für die Arbeit oder nachmittags als Alternative zu Kuchen, Hörnchen und Co. Hoher Eiweißgehalt, kein Zucker, macht gut satt und man kann es auch vegan oder glutenfrei zubereiten.

Man braucht für das Rezept nur ca. 5 Minuten und noch nicht einmal eine Küchenmaschine. Wenn du kleine Kinder hast, gibt es schon beim Backen einen Riesenspaß 🙂

 

BANANENBROT

3-4 reife Bananen

3 Eier (bei der veganen Variante bitte einfach mit Apfelmus ersetzen)

100 g Haferflocken

100 g Dinkelmehl (in der glutenfreien Variante einfach Reismehl verwenden sowie glutenfreie Haferflocken)

½ TL Meersalz

1 TL Zimt (wer kein Zimtfan ist – einfach weglassen)

2 EL Kokosöl

70 g Mandeln (gemahlen)

Alles mit der Hand verarbeiten und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen.

Bei 180 Grad ca. 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen.

Hält sich im Kühlschrank so ca. 4-5 Tage

 

Voilá – Lass es dir schmecken!

 

 

 

 

© Text: Nadine Kuehn 2017, all rights reserved

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Nervensäge oder Entwicklungshelfer? Ein Schlüssel zu mehr Gelassenheit im Alltag

Es gibt Tage, da ziehst du förmlich Leute an, denen du eigentlich gar nicht begegnen willst oder die dir unheimlich auf den Keks gehen. Wie ein Magnet, der aktiv wird, wenn du eh schon genervt und gestresst bist.

Nur mal schnell einkaufen und zack! – da steht sie. Die alte Bekannte, die du schon seit einem Jahr nicht mehr gesehen hast und die schon früher nicht gemerkt hat, wenn man keine Zeit zum Quatschen hatte.

Weiter geht’s…zu Hause. Familientreffen. Und der Onkel kann es nicht lassen, alles und jedes zu kommentieren und nebenbei noch mit seinem Können zu prahlen. Alles kann und weiß er besser. Zu allem hat er etwas zu sagen. Klar, denn er ist in allen Bereichen Experte. Und du machst in seinen Augen natürlich nichts „gescheit“ Der Nervpegel an diesem Tag ist schon extrem hoch.

Dann kommt noch der Nachbar an den Gartenzaun, der an den neu eingezogenen Nachbarn auf der anderen Straßenseite nicht ein gutes Haar lässt und mal so richtig „ablästern“ möchte. Unmöglich sowas, oder?

Was können dir diese Begegnungen lehren? Es sind Beispiele aus dem alltäglichen Leben. (Und nur eines davon ist aus meinem Leben gegriffen. Welches, das lasse ich einmal offen 🙂 )

Diese Leute, die dich auf die Palme bringen und über die du dich noch tagelang ärgern könntest. Sind das nun wirklich alles Nervensägen, Vollpfosten oder wie auch immer du sie nennen willst?

Und hast du schon einmal beobachtet, dass sich der gleiche Typ Mensch, bei dem du dachtest, dass du ihn los bist, immer wieder in dein Leben schleicht? Das hat einen guten Grund.

Denn das sind deine Entwicklungshelfer.

Hört sich seltsam an? Ist es aber ganz und gar nicht. Stelle dir einmal die Leute vor, mit denen du „so gar nicht kannst“. Und dann überlege dir kurz, welche Charaktereigenschaften du an den Personen nicht magst, abwertest oder gar verurteilst.

Diese Charaktereigenschaften sind – und ja, das habe ich am Anfang auch nicht gerne gehört – ein Teil von dir selbst, so besagen es die sogenannten Spiegelgesetze. Und die lauten folgendermaßen:

  • Alles, was mich an anderen stört, habe ich zum Teil auch in mir. Was ich an anderen kritisiere und bekämpfe, würde ich insgeheim auch an mir gerne ändern.
  • Alles, was andere an mir nicht mögen oder worüber sie gar scherzen und was mich deshalb verletzt, betrifft mich ebenso. Das Thema in mir ist noch nicht gelöst, mein Ego stark, meine Selbsterkenntnis schwach.
  • Alles, was andere an mir kritisieren, was mich überhaupt nicht stört, sind Projektionen ihres eigenen Charakters, ihrer eigenen Unzulänglichkeiten.
  • Und jetzt kommt die gute Nachricht – es gibt auch ein schönes, sehr aufbauendes  Spiegelgesetz: Alles, was mir an anderen gefällt, was ich liebe oder was ich bewundere, habe ich selbst in mir. Ich erkenne mich also im Anderen. Das ist doch eine gute Nachricht, oder?

Wenn du jemanden beispielsweise bewunderst, weil er so ein guter Redner ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass genau dieses Talent in dir schlummert. Dann ist es deine Aufgabe, es zu wecken und dein ganzes Potential zu entfalten.

Unabhängig von den Spiegelgesetzen, geraten wir auch oft in unangenehme Situationen, in denen wir etwas lernen sollen. Zum Beispiel sich, wie in eingangs beschrieben im Supermarkt zu trauen, der alten Bekannten nett und freundlich zu sagen, dass man sich sehr freut sie zu sehen, allerdings im Moment keine Zeit für ein Gespräch hat und sich demnächst meldet. Wem fällt so etwas noch so schwer?

Die Spiegelgesetze können ein harter Brocken sein, wenn man sich mal wirklich intensiv und vor allem ehrlich mit sich selbst und seinem Umfeld auseinandersetzt.

Was sie aber auch mit sich bringen ist eine riesige Chance, an den eigenen Unzulänglichkeiten arbeiten zu können.

Du wirst im Alltag wesentlich gelassener, wenn du dich in dem Moment, in dem du „an die Decke gehen willst“, einmal ganz ehrlich fragst, warum dich die Situation und/ oder der Mensch gerade so aufregt. Da hat der- oder diejenige offensichtlich einen wunden Punkt gefunden oder wie ich gerne sage – einen Knopf gedrückt. Eine wunderbare Gelegenheit, sich weiter zu entwickeln. Da kann man ja schon fast dankbar sein 😉

Und ein weiterer positiver Nebeneffekt – wenn du deine Themen/ Knöpfe bearbeitet hast, verflüchtigen sich die Nervensägen wie von selbst…

In diesem Sinne – ich wünsche dir spannende Erkenntnisse!

 

Alles Liebe

Nadine

 

 

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Wer ist stärker? Die Schokolade….oder du? :-)

Nadine Kühn NLP- Coaching in Korbach/ Nordhessen

Wer ist stärker? Die Schokolade….oder du? 🙂 

Die Antwort sollte eigentlich klar sein. Du natürlich! Aber manchmal könnte man das Gefühl haben, es sei andersherum.

Da packt man die Tafel aus mit der Absicht,  „nur ein Stückchen“ zu essen und schwupps….alles weg  – außer dem anklagend daliegenden Papier.  Was bleibt ist nicht etwa der Belohnungseffekt, den du dir wahrscheinlich gewünscht hast, sondern ein Gedankenkreisel mit Beiträgen wie „na toll, morgen wiege ich wieder ein Kilo mehr“, „wie kann ich nur so maßlos sein“ oder noch schlimmer – der Partner oder die Partnerin läuft mit einer hochgezogenen Augenbraue oder einem „netten“ Spruch an dir vorbei.

Und nun? Wie kannst du wieder Herr oder Herrin der Lage werden?

Also ganz generell:  Wenn es dir schwer fällt, es bei einem Stück oder einem Riegel Schokolade zu belassen, würde ich es lieber ganz lassen (ja, ich weiß, das ist leicht gesagt ….Plan B kommt zum Schluss J) oder aber für den milderen Ausstieg Bitterschokolade nehmen.  Davon isst man automatisch weniger.

Die Schokolade oder auch Chips am Abend sind oft nicht nur eine Belohnung, sondern sollen auch unbewusst dem Stressabbau dienen. Du kannst dich fragen, was dir alternativ gut tun würde oder was du eigentlich in diesem Moment brauchst. Wenn die Antwort z.B. Ruhe und Entspannung ist, gönn‘ dir statt der Schokolade ein Bad mit schöner Musik oder eine andere „Atempause“.

Wenn du nach einem stressigen Tag runterkommen willst, wäre dann nicht eine Runde Joggen viel effektiver? Positiver Nebeneffekt: Wenn du regelmäßig Sport machst und deine Muskelmasse erhöhst, verbrennen die Muskeln auch fleißig weiter, während du es dir auf dem Sofa gemütlich machst.

Frage dich einmal ehrlich, warum du eigentlich Süßigkeiten isst. Die Antwort  wird in den seltensten Fällen Hunger sein. Du möchtest dir etwas Gutes tun, etwas kompensieren, Glückshormone aktivieren. Wenn du das mal ganz rational betrachtet, kannst du dir überlegen, ob das nun wirklich der beste Weg ist, das Ziel zu erreichen.

Sollte sich das abendliche Snacken gar nicht umgehen lassen – suche dir Alternativen wie z.B. Möhren- oder andere Gemüsesticks, Salzstangen, Maiswaffeln (von Reiswaffeln würde ich wegen der Arsen-Rückstände abraten. Achtung liebe Eltern unter euch. Googelt das bitte mal und kauft euren Kleinen lieber etwas Anderes zum Knabbern).  Darüber hinaus gibt es in den Drogerien weitere tolle Knabbereien für Babys und Kleinkinder, die wirklich gut schmecken – nicht nur den Kleinen.©

Die Routine durchbrechen mit NLP

Angenommen, du hast alles versucht, die Tipps ausprobiert und kommst trotzdem nicht am Schrank mit dem Süß- und Knabberkram vorbei. Dann kann dir NLP helfen.

Für die, die erst seit kurzem mitlesen. NLP steht für Neurolinguistisches Programmieren und hält unter anderem ein paar tolle Techniken bereit, mit denen du dir das Leben ein ganzes Stück leichter machen kannst.

Es gibt z.B. speziell für die Süßigkeiten-Falle eine tolle Methode, mit der du dir ganz einfach ein attraktives Zielbild „einprogrammieren“ kannst, welches dir genau in dem Moment in den Sinn kommt, in welchem du gewohnheitsmäßig zur Schranktür bzw. Schublade greifst. Und in diesem Moment liegt deine Chance!  Du siehst dich beispielweise am Strand –  glücklich, schlank, zufrieden, in einem Kleidungsstück, was du dich im Moment NOCH nicht zu tragen traust. Und wenn du dieses Ziel vor Augen hast, ist die Schokolade plötzlich alles andere als attraktiv.

Ich bin immer wieder begeistert davon, was mit der Kraft der Gedanken alles möglich ist.

Voraussetzung ist natürlich der Wille, wirklich etwas zu verändern.

Wenn du mehr wissen möchtest, kannst du auf meiner Homepage www.nadinekuehncoaching.de unter „Feedback“ einen Erfahrungsbericht einer Klientin zum Thema Abnehmen lesen.

Ich freue mich, wenn dir mein Beitrag gefallen hat und du ein paar Anregungen für dich herausziehen konntest.

 

Alles Liebe,

Nadine

 

Text: © Nadine Kühn 2017, all rights reserved

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