Was wir in diesen Tagen lernen können…


Wo sind sie hin, die Freude und die Unbeschwertheit? Im Moment könnte es einem so vorkommen, als wenn es auf der Welt nur noch schlechte Nachrichten gäbe. Kriege, Flüchtlingsdramen und ganz besonders das Corona-Virus, welches unseren Alltag immer mehr beeinträchtigt. Wir können aktuell nichts anderes machen, als gut auf uns zu achten, zum Schutze Älterer und immunschwacher Menschen Vorsicht walten zu lassen und dafür zu sorgen, dass sich das Virus nicht so schnell ausbreitet. Und vor allem eines….unseren eigenen Fokus umlenken auf die positiven Aspekte, die solche Ausnahmesituationen mit sich bringen! Im Internet kursiert ein Bild von einem Brief aus Wien (habe ich auf Instagram und Facebook gepostet), in dem zwei junge Menschen ihren älteren Nachbarn Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen anbieten. Eine wunderschöne Geste und regt vielleicht den ein oder anderen zum Nachahmen an. In der Krise zeigen sich ganz besondere Stärken, Solidarität, Verantwortungsgefühl und ein starkes Füreinander. Dazu kommt, dass viele Menschen gerade ihr bisheriges Leben reflektieren und vielleicht nach überstandener Krise einen Weg einschlagen, den sie sich vielleicht vorher nicht getraut hätten zu gehen. Wir sollten uns – nicht nur jetzt – immer häufiger fragen, ob der Streit oder die Auseinandersetzung wirklich sein muss. Lohnt es sich, sich aufzuregen? Manchmal hilft es, sich ein wenig in die andere Person hineinzuversetzen. Denn letzten Endes gehen alle Handlungen auf zwei Grundemotionen zurück. Liebe und Angst. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Liebe die Oberhand gewinnt und uns auf das Licht konzentrieren. Nicht auf den Schatten. Und während ich das schreibe, kommt sogar die Sonne hervor. Was könntest du heute Gutes tun? Für dich oder für andere?Was läuft gerade in deinem Leben gut und wofür bist du dankbar?
Ich wünsche dir einen tollen Tag mit guten Gedanken, viel Freunde und einem Lächeln im Gesicht 🙂

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